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	<title>Vovinam Việt Võ Đạo Mühlacker</title>
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	<description>Die starke Hand auf dem gütigen Herzen</description>
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		<title>Lehrgänge und Veranstaltungen 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Jahresplanung gibt es nun eine Vorschau über die bekannten Veranstaltungen in 2012. Eine Ergänzung ist natürlich jeder Zeit möglich, also immer mal wieder reinschauen. Veranstaltungen 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Jahresplanung gibt es nun eine Vorschau über die bekannten Veranstaltungen in 2012. Eine Ergänzung ist natürlich jeder Zeit möglich, also immer mal wieder reinschauen.</p>
<p><a href="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/120207_Infobrief_Jahr20121.pdf">Veranstaltungen 2012</a></p>
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		<title>Bundeslehrgang Hachen 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der Höhepunkte des Jahres war wie immer der Lehrgang in Hachen. Wir verbinden mit diesem Lehrgang ein Wochenende voller Spaß, Aktion und Muskelkater. Er gab uns aber auch Gelegenheit neue Bekanntschaften zu schließen und das Gelernte zu vertiefen. Aber nicht nur wir waren begeistert von diesem Wochenende, sondern auch die restlichen Teilnehmer : &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Höhepunkte des Jahres war wie immer der Lehrgang in Hachen. Wir verbinden mit diesem Lehrgang ein Wochenende voller Spaß, Aktion und Muskelkater. Er gab uns aber auch Gelegenheit neue Bekanntschaften zu schließen und das Gelernte zu vertiefen. Aber nicht nur wir waren begeistert von diesem Wochenende, sondern auch die restlichen Teilnehmer :</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich finde wir hätten etwas mehr Training haben können. Der Rest war wie immer gut.“  Stefan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es war eine tolle Erfahrung und man konnte viel dazu lernen.“  Kevin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich fand alles eigentlich toll, bis auf das kleine Schwimmbecken. Wir litten alle unter Schlafentzug und waren deshalb ein wenig verrückt. Es war auch jeden Morgen lustig ums Bad zu kämpfen und die Anderen wach zu bekommen.“  Antonia</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es war gut mit anderen Leuten und vor allem mit anderen Meistern/Trainern zu trainieren. Aber um viel mitzunehmen waren zwei Tage etwas zu wenig. Gut waren auch die unterschiedlichen Freizeitangebote, wie z.B. ein Hallenbad, Beachvolleyballfeld und ein Tischtennisraum.“  Ahn-Tai </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich finde die Mäxle-Runden, ebenso wie die Ringkämpfe im Pool gut. Allerdings fand ich die Verpflegung nicht so toll.“  Toby</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich fand toll, dass man Bekannte wider trifft und Spaß hat. Aber auch das Training war wie immer abwechslungsreich.“  Patrick </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns schon auf den nächsten Lehrgang indem wir uns alle wieder sehen. </p>
<p>(Marie u. Clara Del Negro)</p>
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		<title>Meisterlehrgang Minden 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 17:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag 24.09. und Sonntag 25.09.11  hat das  jährliche Meister-Komitee-Treffen in Minden stattgefunden. Die  praktischen Trainingseinheiten an beiden Tagen wurden zum Analysieren, Angleichen und Verbessern der Techniken genutzt. Am Samstagabend gab es ein gemütliches und geselliges Abendessen zur Stärkung, denn der Abend, das war zu erwarten, würde noch lang werden. Nach dem gemütlichen Teil wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag 24.09. und Sonntag 25.09.11  hat das  jährliche Meister-Komitee-Treffen in Minden stattgefunden.</p>
<p><a href="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/IMG_4437.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-154" title="IMG_4437" src="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/IMG_4437-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p>Die  praktischen Trainingseinheiten an beiden Tagen wurden zum Analysieren, Angleichen und Verbessern der Techniken genutzt. Am Samstagabend gab es ein gemütliches und geselliges Abendessen zur Stärkung, denn der Abend, das war zu erwarten, würde noch lang werden. Nach dem gemütlichen Teil wurde dann die Meister-Komitee-Sitzung der Vovinam Föderation Deutschland abgehalten. Hier wurden unter Anderem wichtige Themen der internen Organisation und der zukünftigen Entwicklung besprochen.</p>
<p>(Mst. Mark Holzwarth)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kinderferienprogramm in Mühlacker</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 23:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr hat das Jugendhaus wieder das Kinderferienprogramm veranstaltet. Am Samstag 01.08.2009 startete das Programm mit einem Beitrag von Vovinam. Das Interesse zeigte sich mit 21 Teilnehmern als sehr groß. Im Vordergrund bei diesem Kindertraining standen verschiedene Körperübungen, die die Koordination und das Körpergefühl schulen. Das üben der Grundtechniken, wie verschiedene Schlag- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr hat das Jugendhaus wieder das Kinderferienprogramm veranstaltet. Am Samstag 01.08.2009 startete das Programm mit einem Beitrag von Vovinam. Das Interesse zeigte sich mit 21 Teilnehmern als sehr groß. <span id="more-73"></span></p>
<p><a href="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/KiFePro_2011009.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-141" title="KiFePro_2011009" src="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/KiFePro_2011009-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Im Vordergrund bei diesem Kindertraining standen verschiedene Körperübungen, die die Koordination und das Körpergefühl schulen. Das üben der Grundtechniken, wie verschiedene Schlag- und Tritttechniken, stellen die Basis für alle weiterführenden Techniken in der Kampfkunst dar und sind daher unerlässlich.</p>
<p>Verschiedene Selbstverteidigungstechniken zeigten, dass man auch ohne Aggression nicht wehrloses Opfer sein muss. Selbstverteidigungstechniken, die mit der Kraft des Angriffs ausgeführt werden, benötigen zum Einen nur ein Minimum an eigenem Kraftaufwand, zum Anderen lassen Sie keine Gewalt aufkommen, da das Ziel der Verteidigung die Schlichtung ist, und nicht die Vernichtung des Angreifers.</p>
<p>Am Ende durften die Kinder in einer kleinen Vorföhrung den Eltern das gelernte Programm zeigen.</p>
<p>(02.08.09 Holzwarth)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DAS GIO-TO-FEST 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr das Gio-To-Fest in Minden statt. Nachdem am Samstag auch die letzten Gruppen eintrafen, gab es nach der Begrüßungsrede von Meister Jürgen ein gemeinsames Training mit anschließendem Grillen und großem Lagerfeuer. Die Stimmung war ausgelassen und alle hatten viel Spaß. Das hat sich die folgenden Tage auch nicht geändert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr das Gio-To-Fest in Minden statt. Nachdem am Samstag auch die letzten Gruppen eintrafen, gab es nach der Begrüßungsrede von Meister Jürgen ein gemeinsames Training mit anschließendem Grillen und großem Lagerfeuer. Die Stimmung war ausgelassen und alle hatten viel Spaß. Das hat sich die folgenden Tage auch nicht geändert.</p>
<p> <a href="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/GioTo20110282.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-131" title="GioTo2011028" src="http://www.vovinam-muehlacker.de/wp-content/uploads/GioTo20110282-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Diese gute Stimmung muss sich auch auf das Wetter ausgewirkt haben, denn die ganze Zeit über gab es strahlenden Sonnenschein, weswegen man nie mit dem Training in die Halle der Domschule ausweichen musste, sondern immer im Freien trainieren konnte.</p>
<p>Am zweiten Tag fand die offizielle Begrüßung in der Domschule statt, bei der auch die Vertreter der einzelnen Vereine etwas vorführen konnten, zum Beispiel Übungen mit dem Fächer oder dem Säbel.  Danach gab es noch eine Überraschung für die Meister, die erst kürzlich ihre Prüfungen mit Bravour bestanden hatten, denn alle Vereine hatten Geld gesammelt, um ihnen jeweils einen Geschenkkorb zu überreichen. Darüber hinaus hat noch die ganze Halle für Meister Hoi gesungen, weil er an diesem Tag Geburtstag hatte. Doch trotz des anschließenden Trainings und des Wettkampfes hatten noch einige von uns noch Energie übrig, um sich vor dem Grillen die Zeit mit Fußball zu vertreiben.</p>
<p>Auch an diesem Abend blieben viele lange wach und konnten entweder am Lagerfeuer einem Gitarrenspiel zuhören und Mashmallows grillen oder eine einmalige Zaubershow verfolgen. Am letzten Tag war dann wieder Training in der prallen Sonne angesagt, bevor alle ihre Zelte abbauten und schweren Herzens Abschied nahmen.</p>
<p>Also: Falls du dieses Jahr nicht dabei warst, dann komm nächstes Jahr mit, denn das Gio-To-Fest ist immer eine Reise wert!</p>
<p>(Marie und Clara Del Negro)</p>
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		<title>Gio To Fest 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 23:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gio To Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingstcamping]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal war es an der Zeit für das alljährliche Pfingstcamping in Minden, bei dem das Gio To Fest, welches zu Ehren des Begründers Nguen Loc und allen weiteren Mitgliedern, welche ihr Leben dem Vovinam gewidmet haben, gefeiert wird. Bei einer solchen Veranstaltung darf die Vovinam-Gruppe aus Mühlacker selbstverständlich nicht fehlen, und so machten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal war es an der Zeit für das alljährliche Pfingstcamping in Minden, bei dem das Gio To Fest, welches zu Ehren des Begründers Nguen Loc und allen weiteren Mitgliedern, welche ihr Leben dem Vovinam gewidmet haben, gefeiert wird. Bei einer solchen Veranstaltung darf die Vovinam-Gruppe aus Mühlacker selbstverständlich nicht fehlen, und so machten sich Meister Mark, sein ältester Sohn, zwei seiner Schüler und ein Traineranwärter, der eigentlich zur Schule in Stuttgart gehört, aber auch mit uns trainiert, auf den Weg.<span id="more-69"></span></p>
<p>Nach ca. 6 Stunden Fahrt, inkl. einigem Dösen der Beifahrer, welches der Fahrer als unsolidarisch einstufte, und dem traditionellen Zwischenstopp in einem Burger King, in welchem wir mit Meister George aus Stuttgart und dessen Mitreisenden frühstückten, kamen wir endlich in Minden an. Dort begannen wir auch schon den Aufbau unserer Zelte und mit sämtlichen weiteren Vorbereitungen, welche für den längeren Aufenthalt nötig waren, wie zum Beispiel das Aufbauen des Grills oder in unserem Falle das ständige Umziehen mit unserem Iglu-Zelt, da wir immer jemandem im Weg waren oder uns zu dicht an der Feuerstelle, welche gegen später noch in Betrieb genommen werden sollte, positionierten  zum Glück war unser Zelt nach dem Aufbau recht einfach zu transportieren.</p>
<p>Nach einer kurzen Einführung, abgehalten von Meister Jürgen und einigen höher graduierten Schülern, ging es dann auch frisch ans Werk und wir begannen nahezu (Vovinam-)pünktlich unser Training um ca. 15:15 Uhr in der Sporthalle der Köthe-Kollwitz-Schule, da das Wetter an diesem Tage noch nicht so recht mitspielen wollte. Als erstes erfuhren wir, was für eine Bedeutung das Gio To Fest für die Mitglieder des Vovinam hat (s.o.) und wir hielten diesbezüglich eine Schweigeminute ab.</p>
<p>Wie üblich wurde dann ein allgemeines, gemeinsames Aufwärmtraining abgehalten und anschließend die Gruppe in die entsprechenden Gürtelstufen unterteilt, damit diese angemessenes Training für ihren jeweiligen Stand erfahren durften. Das Training für uns Blaugurte gestaltete sich mit dem üben von Fußtritten, Kampftaktiken und ersten Beinangriffen und wurde von Trainerin Anja und Trainer Arthur geleitet.</p>
<p>Als das Training vorüber war, hieß es für so manche Gruppe noch schnell einkaufen, damit wir neben dem gemeinsamen Mittagessen, welches in den Anmeldegebühren enthalten war, auch ja nicht verhungerten. Nachdem alle Einkäufe erledigt waren, begann zunüchst der große Kampf mit dem Grill, der anfangs nicht so richtig auf Touren kommen wollte, im Endeffekt aber dennoch klein bei geben musste. So stand dem Abendessen, gemeinsam mit der Gruppe von Meister George und Meister Hoi aus Hannover, schlussendlich nichts mehr im Wege</p>
<p>Während alle Gruppen zu Abend aßen, wurde das Lagerfeuer am unteren Teil des Zeltplatzes entfacht, an welchem sich zu späterer Uhrzeit immer mehr Teilnehmer zu einer gemütlichen Runde einfanden, in der viel gelacht, geredet und getrunken wurde und in welcher man durch Gespräche schnell neue Leute kennen lernen konnte.</p>
<p>Der nächste Morgen war, wie auf Grund des wenigen Schlafes zu erwarten war, entsprechend schwerfällig und so wählten viele Teilnehmer den Stand, an welchem Kuchen und vor allem viel Kaffee verkauft wurde, als erste Station am Morgen, um richtig in die Gänge zu kommen. Nachdem die Gruppen sich frisch gemacht und gefrühstückt hatten, stand auch schon das nächste Training auf dem Programm. Deshalb versammelten sich alle Teilnehmer in ihrem Vovinam-Anzügen gegen 09:30 Uhr auf dem Tartanplatz, welcher sich gleich neben dem Zeltplatz befindet. Zur Eröffnung des Trainings wurden die Ergebnisse der Gelbgurtprüfung, welche am Vortag parallel zu unserem Training abgehalten wurde, bekannt gegeben. Und da alle bestanden hatten, wurde ihnen nun der neue Gürtel von Meister Hoi überreicht und somit sind wir um vier weitere Traineranwärter reicher.</p>
<p>Beim Aufwärmtraining stellten wir, die wir das erste Mal dem Gio To Fest beiwohnten, fest, wie unangenehm das Training auf diesem Tartan-Untergrund für die Füße ist, was uns jedoch in keiner Weise vom richtigen Aufwärmen abhalten konnte. Im Anschluss wurden die Gruppen wiederum getrennt und uns erwartete das Üben von diversen Abblocktechniken mit Anwendung. Dass das Training auf Gras mitunter genauso unangenehm für die Füße werden kann wie auf dem Tartanplatz, war ebenfalls eine der Erkenntnisse, welche wir hier gewonnen haben.</p>
<p>Nach etwa einer Stunde wurde unser Training von einem der Traineranwärter übernommen, welche die gestrige Prüfung bestanden haben. Der Inhalt des Trainings gestaltete sich durch Khai Mon Quyen. Zunächst wurde wurde diese Quyen in der Gruppe geübt und anschließend, im Hinblick auf die Wettkämpfe, die gegen Mittag stattfinden sollten, synchron in 3-er Gruppen. Da die Einteilung nicht aufging, bestand die Gruppe, in der ich mich befand, aus vier Leuten und wir probierten verschiedenste Möglichkeiten aus, um unsere Bewegungen so gut wie möglich aufeinander abzustimmen, was deutlich einfacher klingt, als es ist.</p>
<p>Nachdem das morgendliche Training seinen Abschluss fand, ging es ans Mittagessen, das wir mit einer der Essensmarken, die der jeweilige Meister bereithielt, abholen konnten. Da die Wettkämpfe erst gegen 14:30 Uhr angesetzt waren, und wir also nach dem Essen genug Erholungszeit hatten, war es sehr rege auf dem Zeltplatz. Überall waren spielende Kinder zu sehen, Übende, die sich für die anstehenden Wettkämpfe vorbereiteten und nicht zuletzt, sich erholende Teilnehmer des Gio To Festes.</p>
<p>Es war soweit: die Wettkämpfe begannen. Der Tartanplatz wurde aufgeteilt und die Trainer durften ihre Quyens parallel zu den Schülern und Kindern vorzeigen. Im Gegensatz zum gewohnten Stil wurde hier ein System angewandt, bei welchem pro Runde einige Teilnehmer weiter kamen und ihre Quyen in der nächsten Runde erneut vorführen mussten, statt dass jeder seine Quyen nur einmal zeigt und dann ein Sieger ermittelt wird. Gezeigt bekamen wir von den Kindern Quyen Co Ban und Khai Mon Quyen, von den Schülern Khai Mon Quyen zu dritt, Thap Tu Quyen zu zweit und von den Trainerstufen gab es Long Ho Quyen und Tu Thuong Con Phap zu sehen, wobei letztere Quyen mit dem Stock durchgeführt wird und Teil der Prüfung ist, welche ein Traineranwärter ablegen muss, um Trainer zu werden und den 1. Dang zu erhalten. Unsere Gruppe schied beim synchronen Khai Mon Quyen leider vorzeitig aus und so hatten wir Zeit, uns die Vorführungen der anderen Teilnehmer in Ruhe anzuschauen.</p>
<p>Nachdem die Wettkämpfe vorüber waren, ging es nach ein wenig Pause auch schon direkt weiter. Es stand eine öffentliche Vorführung auf dem Plan, zu welcher auch einige Besucher gekommen waren. Gezeigt wurden viele Quyens, u. a. jene aus den Wettkämpfen, verschiedene Abwehrtechniken, z. B. gegen Messer und Machete und, Vovinam-typisch, auch die gesprungenen Beinangriffe, um dem Publikum zu demonstrieren, welche Elemente Teil des Vovinams sind und hoffentlich einige Zuschauer zur Teilnahme zu begeistern. Außerdem sah man einige Lange Übungen, die zum einen sehr eindrucksvoll, zum anderen aber auch sehr anstrengend sind.</p>
<p>Als die Vorführung zu Ende war, ging es wie gewohnt ans Abendessen und der Grill zeigte sich an diesem Abend weit weniger widerspenstig als am Tag zuvor. Der Tag klang, ähnlich dem Vortag, nach einigen Ballspielen und sonstigen Unterhaltungsmöglichkeiten wiederum in einer gemütlichen Runde am großen Lagerfeuer aus.</p>
<p>Am nächsten Morgen erwacht, ging auch dieser letzte Morgen des Pfingstcampings seinen gewohnten Gang und die letzten Kaffeereserven machten ihre Runde. Nach dem Frühstück begann das abschließende Training des Gio To Festes. Unser Programm beinhaltete nach dem Aufwärmtraining und dem Einteilen der Gruppen zunüchst das Üben weiterer Abwehrtechniken, um nach dem Tausch des Lehrkörpers von Meister Sven zu Meister Mark durch verschiedene Beintechniken ersetzt zu werden, welche nicht einfach auszuführen sind, jedoch sehr filmreif aussehen. Nachdem auch diese Lehrstunde zu Ende gegangen war, wurden nochmals alle Teilnehmer zusammengetrommelt und die Sieger der Wettkämpfe vom Vortag verkündet, welche jeweils gruppenweise eine entsprechende Urkunde erhielten. Auch wir erhielten Urkunden, jedoch nicht wegen der Wettkämpfe, sondern auf Grund unserer Teilnahme am Gio To Fest, wie sie jede Gruppe, welche vor Ort war, entgegen nehmen durfte.</p>
<p>Als Abschluss des Festes gab es noch ein weiteres Mittagessen, bevor wir uns dem Abbau der Zelte widmeten, was sich angesichts der Temperaturen, welche von Stunde zu Stunde in die Höhe schossen, als sehr anstrengende Angelegenheit herausstellte und so fand sich der eine oder andere am nahe gelegenen Waschbecken ein, um sich ein wenig abzukühlen. Nachdem das ganze Gepäck schlussendlich verstaut war und sich alle verabschiedeten, machten wir uns auf dem Weg nach Hause &#8211; selbstverständlich mit traditionellem Zwischenstopp und neuerlichem, wenig solidarischen Dösen der Beifahrer&#8230;</p>
<p>von Schüler Patrick Teutsch</p>
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		<title>Brüssel 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 23:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationaler Lehrgang in Brüssel 21. und 22. Feb. 2009 Die Vovinam Viet Vo Dao World Federation hat wieder einen internationalen Lehrgang ausgerichtet. Veranstaltungsort war dieses Mal der Hauptsitz der Europäischen Union, Brüssel. Nach einem anstrengenden vierstündigen Training am Samstag ging es zum Hotel und gleich anschließend in ein Restaurant, um uns wieder zu stärken. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationaler Lehrgang in Brüssel 21. und 22. Feb. 2009</p>
<p>Die Vovinam Viet Vo Dao World Federation hat wieder einen internationalen Lehrgang ausgerichtet.</p>
<p>Veranstaltungsort war dieses Mal der Hauptsitz der Europäischen Union, Brüssel.<span id="more-64"></span> Nach einem anstrengenden vierstündigen Training am Samstag ging es zum Hotel und gleich anschließend in ein Restaurant, um uns wieder zu stärken. Obwohl es schon recht spät war, ließen wir es uns nicht nehmen, noch einen kurzen Abstecher zum Grand Plac und zum berühmten Manneken Pis zu machen. Dann allerdings war es Zeit schlafen zu gehen, denn am kommenden Tag stand wieder ein ausgiebiges und langes Training auf dem Programm.</p>
<p>Hier auch nochmal ein Dank an die Veranstalter für die Durchführung, die gute Organisation und die fürsorgliche Betreuung (auch wenn Sie es wohl nie lesen werden).</p>
<p>(03.03.09 Mark Holzwarth)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paris 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 23:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag Wir brachen sehr früh auf und erreichten am Mittag nach gut sechs Stunden Fahrt Bussy Saint Georges (bei Paris). Nach einem guten Mittagessen begann gegen 14.30 Uhr der Lehrgang. Wir begannen mit einem gemeinsamen Aufwärm-Training mit Meister Tu. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Schüler bis einschließlich 3. Cap wurden in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag</p>
<p>Wir brachen sehr früh auf und erreichten am Mittag nach gut sechs Stunden Fahrt Bussy Saint Georges (bei Paris).<span id="more-57"></span></p>
<p>Nach einem guten Mittagessen begann gegen 14.30 Uhr der Lehrgang. Wir begannen mit einem gemeinsamen Aufwärm-Training mit Meister Tu. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Schüler bis einschließlich 3. Cap wurden in der Übung &#8220;Einer gegen Zwei&#8221; unterrichtet. Die zweite Gruppe ab Gelbgurt übte die Messerquyen. Zum Abschluss des Trainings zeigte uns Meister Tu vietnamesische Massagetechniken zur Revitalisierung der Beine. Dies war außerordentlich interessant für uns, weil wir damit bisher noch keine Erfahrung hatten. Anschließend bezogen wir unsere Hotels und gingen dann gemeinsam zum Abendessen.</p>
<p>Trotz der Sprachbarriere (der gesamte Lehrgang fand in Französisch statt), haben wir viel Neues gelernt, denn die Franzosen waren sehr hilfsbereit und übersetzten für uns eifrig ins Englische oder sogar ins Deutsche. Vieles vermittelten uns die Meister auch &#8220;ohne Worte&#8221;.</p>
<p>Sonntag</p>
<p>Heute fand der zweite Teil des Lehrgangs statt. Nach einem gemeinsamen Aufwärm-Training wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Die Schüler bis einschließlich 1. Cap beendeten die Übung &#8220;Einer gegen Zwei&#8221;. Die Schüler der Stufe 2. und 3. Cap begannen nun mit dem Üben der Messerquyen. Die dritte Gruppe ab Gelbgurt vertiefte die bereits am Vortag geübte Messerquyen.</p>
<p>Der Lehrgang wurde mit einer Ansprache der Meister offiziell beendet, wobei wir aufgrund unseres Sprachdefizits leider nicht allzuviel verstanden haben. Gemeinsam mit einigen anderen Lehrgangsteilnehmern gingen wir, nach dem wir uns frisch gemacht hatten, in ein vietnamesisches Restaurant, wo wir sehr gut gegessen haben. Danach begaben wir uns auf den Heimweg.</p>
<p>Die lange Fahrt nach Frankreich hat sich für uns gelohnt, denn es war ein sehr schöner Lehrgang. Wir konnten an diesem Wochenende viele neue und interessante Erfahrungen machen. Aufgefallen ist uns dabei die hohe Trainingsmotivation der Franzosen. Trotz sprachlicher Barrieren waren wir wie eine große Familie. Wir fühlten uns sehr wohl in der Gruppe und freuen uns schon auf den nächsten Lehrgang in Frankreich.</p>
<p>Stefan Wirbatz (3.Cap)</p>
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